Klaus Ernst: Und über die Piraten reden wir wieder, wenn wir wissen, ob ihre Flotte in (unsere) Richtung segelt

Ein Beitrag vom Parteivorsitzenden Klaus Ernst über die Piraten wird vom ND nicht gedruckt. Dazu die Erklärung von Ernst und nachfolgend sein Beitrag:

Klaus ErnstMit dem „Neuen Deutschland“ war für diesen Samstag (28.4.2012) auf meine Initiative hin ein Artikel zum Umgang mit den Piraten vereinbart. Weil ich der Ansicht bin, dass man als Vorsitzender der LINKEN über die Piraten nicht schreiben kann, ohne über die eigene Partei, ihre Lage und ihre Richtung zu reden, habe ich einen Text geschrieben, in dem ich auch eine strategische Grundausrichtung für die Partei DIE LINKE skizziert habe, die ich als Dreh- und Angelpunkt unserer Beurteilung der weiteren Schritte der Piratenpartei sehe – einer Partei, die selbst nach Einschätzung ihrer Spitzenvertreter noch nach ihrer Richtung sucht. Das „Neue Deutschland“ wollte diesen Artikel wegen des Inhalts nicht abdrucken. Weil ich mich von niemandem zensieren lasse, gebe ich den Text an dieser Stelle ungekürzt zur Kenntnis. Ich würde mich selbstverständlich freuen, wenn er geteilt und rege diskutiert wird. 

Die Antwort vom ND: Zensur?.

Zensur? Thema verfehlt! – ein Beitrag von Potemkin

RLS und ND wollen über Alternativen reden

1ad94cca456ccfa3fcf603ee043c90b5.jpgDie Rosa-Luxemburg-Stiftung und das Neue Deutschland starten mit einer Artikelserie, einem Blog und einem Aufruf von Michael Brie eine Diskussion um gesellschaftliche und politische Alternativen, an denen sich nicht nur Mitglieder der LINKEN beteiligen sollen, sondern auch soziale Bewegungen, Gewerkschaften und andere linke und gesellschaftsrelevante Gruppen.