Es geht nicht nur um Wagenknecht: Zur Präsenz linker Personen und Inhalte im Fernsehen

Passend zum Thema unserer nächsten BO-Sitzung.

linkepower

140129_01_smallQuelle: annotazioni

Die mediale Aufarbeitung des „Gesprächs“ zwischen Markus Lanz und Sahra Wagenknecht scheint in der vergangenen Woche in die dritte Runde gegangen zu sein. Nachdem Blogs und Medien zunächst die Sendung selbst schilderten, dann fasziniert-entsetzt den immer größeren Erfolg der Online-Petition gegen Markus Lanz berichten mussten, bemühen sich manche nun verstärkt, die Vermutung zu widerlegen, dass die Linkspartei von Presse und Fernsehen benachteiligt würde. […]
Setzt man in diesem Sinne die Zahl der Fernsehauftritte der Parteien ins Verhältnis zu den Wahlergebnissen (der Bundestagswahlen 2009 und 2013), so bestätigt sich der Eindruck einer unterdurchschnittlichen Berücksichtigung der Linken. Die nachfolgende Grafik zeigt, dass – eben auch relativ zu den Wahlergebnissen – die Zahl der Fernsehauftritte linker Politiker/innen 2013 hinter allen anderen im Bundestag vertretenen Parteien deutlich zurückblieb:

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