Vattenfall: Schmutzige Steinkohle aus Kolumbien

Das Energie-Volksbegehren richtet sich auch gegen die Monopolstellung Vattenfalls in Berlin. Ein Grund mehr, sich für eine kommunale Ausrichtung der Energieversorgung in der Stadt auszusprechen, sind Meldungen und Berichte, die uns aus Kolumbien erreichen. 

Unser Mitglied Malte ist Redakteur des Online-Portals Amerika 21, dass sich intensiv mit den menschlichen und ökologischen Sauereien beschäftigt, die beim Steinkohle-Tageabbau im Nordosten Kolumbiens passieren. Viele deutsche Energiemultis, so auch das schwedische Unternehmen Vattenfall, besorgen sich aus dem südamerikanischen Land diese schmutzige Energieressource. Das Ausmaß der Katastrophe kann man nur ahnen, einen kleinen Einblick geben die folgenden Links:

„Die Kohle ist blutbefleckt“
 
Menschenrechtler treffen Botschafter Kolumbiens
Aktivisten fordern klare Stellungnahme zur Steinkohleproduktion. Botschafter macht vorherige Regierung für Anstieg von Lizenzen verantwortlich
 
„Es geht um weit mehr, als nur um die Löhne“
Jaime Deluquez, Vorstandsmitglied der Bergarbeitergewerkschaft Sintracarbon, zum Streik in der Kohlemine El Cerrejón in Kolumbien
 
Streik in Kohlemine El Cerrejón
 
Konflikt um Steinkohle aus Kolumbien
Arbeitskampf im Tagebau El Cerrejón. Proteste gegen Kohleimporte in Hamburg. Energiekonzerne Eon und Vattenfall in der Kritik
 
Kohleabbau und sozialer Konflikt in Kolumbien
Der Energie-Konzern Vattenfall will in Hamburg-Moorburg Steinkohle aus dem kolumbianischen Tagebau El Cerrejón verbrennen. Eine transnationale Produktionskette auf Kosten der lokalen wie der globalen Umwelt

 

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