Netzwerk junger Genoss*innen macht die Runde

Zurück zur StartseiteSolid ist aufgeschreckt und bezichtigt den Berliner Landesverband, hinter der Gründung des Netzwerkes zu stehen. Es handelt sich aber um eine „selbst gewählte Organisation zur politische Arbeit junger Menschen“ in der Linkspartei, die die Satzung ausdrücklich ermöglicht. Man sollte grundsätzlich die Selbstorganisation junger Menschen innerhalb der Partei ermöglichen und sie nicht als „Konkurrenz‘ zum Jugendverband“ sehen, schreibt der Landesverband als Antwort auf einen Brief von solid.

Die Partei attraktiver für junge Mitglieder und Wähler zu machen, ist eines der Ziele, die ein Landesverband haben kann. Dazu gehört die Möglichkeit der politischen Selbstermächtigung der jungen Genossen zu schaffen und zu fördern. Natürlich sind Parallelstrukturen auch immer problematisch und trotzdem sollte man diesem Projekt unbedingt die Chance der selbstbestimmten Entwicklung geben, denn „emanzipatorische Politik wächst immer von unten.“ Der ganze Beitrag bei Lafontaines Linke.

Eine Erklärung von Alex Jahns zum Selbstverständnis des Netzwerkes und zum Verhältnis zu solid.

Georg Frankl, Mitglied des abgespaltenden SDS (von solid) und von Marx 21 macht sich über die gespaltene linke Jugend in Berlin Sorgen.

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