Gauck nervt jetzt schon die eigenen Reihen

Eigentlich ist ja Sloterdijk, so wie Gauck, eher in die Nähe des Neoliberalismus und Sozialdarwinismus einzuordnen. Nun poltert er aber gegen ihn und beklagt das Übermaß an Protestantentum an der Staatsspitze und den zunehmend nervenden Pastoralhabitus des Kandidaten. Er wird, sobald er ins Bellevue eingezogen ist, nerven und Probleme mit der Öffentlichkeit bekommen. Der Philosoph fürchtet in einem Beitrag für das Hamburger Abendblatt um die freiheitlich-konservativ-sozialdemokratisch-grüne Allianz, wenn Gauck erstmal Präsident ist und hält die Deutschen für emanzipierter, als das kommende Votum der Bundesversammlung es zeigen wird.

Und das sagt Jutta Ditfurth über Gauck: „Dass CDU/SPD/FDP und Grüne ihn gemeinsam aufstellen verrät uns, dass uns noch mehr Sozialstaatszerstörung, noch mehr Kriege und noch weniger Demokratie drohen. Einen wie ihn holt man, um den Leuten die Ohren vollzuquatschen.“ „Gauck ist ein Anhänger der Totalitarismusideologie, der Gleichsetzung von Kommunismus und Faschismus. Mit seiner Aufstellung als Kandidat bekennen sich CDU/SPD/Grüne und FDP zu dieser unerträglichen reaktionären Weltsicht. Der Kandidat und die vier ihn aufstellenden Parteien passen zu einander.“

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