David gegen Goliath

Andreas Rüttenauer und Wolfgang Niersbach stehen sich heute bei der Wahl des neuen Präsidenten des weltgrößten Sportfachverbandes gegenüber. Der eine, der für Entkommerzialisierung, Basisarbeit und einen Fussball steht, der als wichtiges soziales Bindeglied zwischen Milieus und Nationalitäten fungieren sollte und wo der Sport und nicht das Geld im Mittelpunkt steht, hat wahrscheinlich überhaupt gar keine Chance gegen den Mann aus der Normenklatura in Frankfurt, der Sport als Ware betrachtet und seine Leistung an der Erhöhung der Verwertbarkeit seines Tuns ansieht. Halt der Beste von Kaisers Gnaden!

Dennoch wagt der Taz-Redakteur das Äusserste (zelten vor der DFB-Zentrale) und rechnet nebenbei mit dem Apparat in Frankfurt ab: Reingekrochen in die Macht

..und hier mal was über das Demokratieverständnis beim DFB…Fußball, Schwachsinn, DFB

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